Pfarrverband Alfimo 
Altenfurt - Fischbach - Moorenbrunn
Mutter vom Guten Rat Nürnberg MoorenbrunnBonifatiusstraße 490475 Nürnberg | |
Pfarramt Moorenbrunn | Bonifatiusstraße. 4, |
Bürozeiten | Di., Mi., Do., 10.00 – 12.00 / 1. Do. 17.30 – 18.30 |
Sprechzeit: | Dienstag, 11.00 12.00 Uhr |
Konto: | Sparkasse Nürnberg BLZ 760 501 01 Konto Nr. 380 130 427 |
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![]() Liebe Mitglieder und Freunde unserer Pfarrgemeinde, |
„Was er Euch sagt, das tut“, das ist der Satz, welchen Maria, die Mutter Gottes, auf der Hochzeit zu Kana zu den Gästen sprach. Dieser Satz, zu dem auch das Fenster unserer Werkstagskapelle gestaltet ist, gilt auch für uns heute. |
Wir sollen also auf das hören, was Jesus zu uns sagt, ihm nachfolgen. Das bedeutet, dass wir nach seiner Weisung leben, sprich, in Verbindung zu ihm bleiben und mit unseren Mitmenschen in Liebe umgehen. |
Ein Ort, wo wir das tut können und der uns in besonderer Weise stärkt, ist unsere Pfarrgemeinde. Dort können wir mit denen, die ebenfalls mit Christus verbunden sind, unseren Weg gemeinsam gehen und uns gegenseitig stärken. |
Lassen Sie sich auf dieser Homepage für unser Gemeindeleben begeistern. Seien Sie neugierig auf das, was sich in unserer Pfarrei alles ereignet, und nehmen Sie auch aktiv teil. Die Informationen, Bilder und Berichte sollen dazu Anstoß geben. |
Mit guten Grüßen |
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Pfarrgemeinderatsvorsitzender |
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40 JahreKirche „Mutter vom Guten Rat" in Moorenbrunn(Stand 2008)Unser Pfarrzentrum40 Jahre ist es nun her, dass unsere Pfarrkirche Mutter Vom Guten Rat vom Eichstätter Bischof Alois Brems am 29. September 1968 geweiht worden ist. In den Hochaltar fügte er Reliquien des Heiligen Bonifatius und der Heiligen Maria Gorelti ein. Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes lag beim Sängerchor Nördlingen und beim evangelischen Posaunenchor Fischbach. Zahlreiche Ehrengäste konnte der Bauherr, Geistlicher Rat Leonhard Übler, begrüßen, so auch den Architekten des Pfarrzentrums, Diplomingenieur Ferdinand Rubel, Nürnberg. Die feierliche Grundsteinlegung durch den Eichstätter Domdekan Bernhard Mader war ein gutes Jahr vorher, nämlich am 16. Juli 1967. Am selben Tag wurde das bereits fertig gestellte Pfarrheim geweiht. Durch den Bau von Kirche, Pfarrhaus, Pfarrheim und Schwesternwohnung war nun auch die räumliche Möglichkeit gegeben, dass sich in Moorenbrunn ein reges Gemeindeleben entwickeln konnte. Der Kindergarten in seiner heutigen Gestalt war bereits 1959 erbaut worden, als Ersatz für eine Baracke, welche in den Nachkriegsjahren ab ca. 1947 als Kindergarten und Notkirche diente. Wenn auch mit der Kirchweihe das Pfarrzentrum im wesentlichen seine heutige Form gefunden hat, so gibt es doch über einige konkrete bauliche Veränderungen zu berichten. Anfang der siebziger Jahre wurde an der Mittelwand des Altarraumes ein großes holzgeschnitztes Kruzifix angebracht, das die Gläubigen einlädt, des Kreuzestodes und der Auferstehung Jesu Christi zu gedenken. 1977 entschloss man sich, auch an der Außenseite der Kirche ein Kreuz anzubringen, um auf das Gotteshaus hinzuweisen, nachdem der ursprünglich als Wahrzeichen geplante Glockenturm nicht verwirklicht werden konnte. Im Herbst 1978 bekam dann unsere Kirche eine Lautsprecheranlage. Ein Festlage für unsere Gemeinde war es, als am 11. Juli 1982 Domkapitular Josef Pfeiffer die neue Orgel gesegnet hat. Das zweimanualige Instrument mit insgesamt 23 Registern und 1614 Pfeifen stammt von der Firma WRK aus München. Unter der Orgel befindet sich seit 1986 eine Werktagskapelle. Ihr Fenster wurde ein knappes Jahr später von Joachim Dorn künstlerisch gestaltet. Er setzte die biblische Aussage Marias „Was Er euch sagt, das tut!" in Glaskunst um: Christus lädt uns ein, aus Dunkelheiten des Alltags auszubrechen und Ihm nachzufolgen, damit wir so in die Herrlichkeit Gottes gelangen können. 1988/89 war dann eine umfangreiche Sanierung des Kirchengebäudes fällig: die Erneuerung des kupfernen Daches und die Sanierung der Betonpfeiler, die zwischenzeitlich starke Witterungsschäden davongetragen hatten. 2002 wurde der von Johannes Julius gestaltete Kreuzweg gesegnet. Aber auch bezüglich unseres Pfarrheims hat sich in den letzten fünfundzwanzig Jahren einiges getan. Schon bald nach der Inbetriebnahme des Pfarrheims wurde ein Kellerraum des Pfarrhauses zum Tischtennisspiel für die Jugend zugänglich gemacht und noch in den siebziger Jahren die Küche zweckmäßig ausgestattet. 1982 brachten freiwillige Helfer im Pfarrsaal eine Holzverkleidung an, die zusammen mit einer neuen Bestuhlung eine gemütliche Raumwirkung entstehen ließ. 1983 mussten die Flachdächer des Pfarrzentrums saniert werden. Ein Jahr später war dann die Renovierung der Gruppenräume und der Einbau einer Teeküche für die Jugend an der Reihe. 1989 verbesserte man den Arbeitsbereich der Pfarrheimküche und 1993 die Gestaltung des Jugendkellers, der bereits zwischenzeitlich zu einem Bastei und einem Aufenthaltsraum umgebaut worden war. Auch in den Folgejahren fanden weitere Umbauten und Renovierungen statt. Auch unser Kindergarten veränderte in den Jahren von 1986 bis 1990 innen und außen sein Gesicht, um den heutigen Bedürfnissen gerecht werden zu können. Dennoch ist er inzwischen in die Jahre gekommen, so dass schon die Planungen für einen Neubau anlaufen. Im Juli 1996 konnte am Moorenbrunner Feld in der Verlängerung der Klagenfurter Straße dank einer großzügigen Spende ein großes Holzkreuz mit Kruzifix im Rahmen einer ökumenischen Feier eingeweiht werden. Eine lebendige GemeindeNun kann es aber nicht genug sein, aus Anlass des Kirchenjubiläums die bauliche Entwicklung von Kirche und Pfarrzentrum zu schildern, können doch letztere nur eine, wenn auch notwendige, Voraussetzung für eine lebendige christliche Gemeinde sein. Die Kirche ist ein Ort, wo Jesus Christus im Zeichen des Brotes unter uns ist. In tiefster Weise wird dies beim Messopfer sichtbar, das seit 1969 mit wenigen Ausnahmen täglich gefeiert wird. Sonntags finden sogar zwei Gottesdienste statt. Seit November 1987 gibt es statt einer Früh eine Vorabendmesse. Darüber hinaus ist das gemeinsame Stundengebet zu einer festen Einrichtung geworden. Vesper oder Komplet werden seit Mai 1984 jeden Donnerstag nach der Abendmesse gebetet, die Laudes seit Mai 1987 jeden Montag vor der Frühmesse. Höhepunkt des kirchlichen Jahres sind die Festtage wie Weihnachten und Ostern, sowie die Vorbereitungszeiten hierauf. Übrigens wird die Auferstehung Jesu Christi seit 1982 am Morgen des Ostertages begangen, als Zeichen dafür, dass Er alle Dunkelheiten in der Welt besiegt hat. Herausragende Festtage des Kirchenjahres sind auch Erstkommunion und Firmung Die Gestaltung besonderer Gottesdienste obliegt dem Arbeitskreis Liturgie. Für die regelmäßig stattfindenden Kindergottesdienste gibt es ein eigenes Team. An Sonn und Feiertagen stehen Kommunionshelfer zur Verfügung. Der tägliche Lektorendienst gehört zur Selbstverständlichkeit. Nicht wegzudenken ist auch unser Kirchenchor, welcher seit 1978 unter wechselnder Leitung besteht. 2002 wurde die Gruppe „Mosaik“ ins Leben gerufen, deren Schwerpunkt seither das Neue Geistliche Lied ist. Seit 2008 gibt es nun auch einen Kinderchor. Geselliger Höhepunkt eines jeden Jahres ist das Pfarrfest, das erstmals 1975 stattfand, seit 1978 in der Regel am zweiten Wochenende im Juli. Am Samstagnachmittag gibt es sportliche Wertkämpfe. Seit 2003 findet nachmittags ein Festumzug statt. Abends ist auch Programm mit Eröffnung durch die Böllerschützen und Abendessen, bis 1981 war Tanz. Nach dem Gottesdienst am Sonntag schließt sich ein großes Fest an. Aber auch sonst hat man viele Gelegenheiten zum Feiern: Fasching, Johannisfeuer, Grillabende und vieles andere. Auch Studienfahrten stehen jährlich auf dem Programm, zum Beispiel 1984 nach Rom. Im selben Jahr brachten Laien auch ein Theaterstück zur Aufführung. Seit 1997 gibt es eine feste Theatergruppe, „MOTHE“ genannt, die (seit 2001 jährlich) humorvolle Stücke zur Aufführung bringt. Die Gemeinde als pilgerndes Volk Gottes wird sichtbar bei den Wallfahrten. Von 1978 bis 1981 fanden Buswallfahrten zu verschiedenen Gnadenorten statt. Von 1982 bis 1986 machte man sich von Trautmannshofen zu Fuß auf den Weg zum Habsberg. 1987 war dann anlässlich des Willibaldsfestes in Eichstatt erstmals eine gemeinsame zweitägige Fußwallfahrt zusammen mit den Pfarreien Altenfurt und Fischbach. Diese Tradition ist seither nicht abgerissen. Jährlich war eine andere Wallfahrtskirche das Ziel, welches in drei oder vier Tagen Fußmarsch erreicht werden konnte. Selbstverständlich konnte man jedes Mal auch mit dem Bus nachkommen. Eine besonders beeindruckende Form der Fußwallfahrt konnten Mitglieder unserer Pfarrei bei ihrem Pilgerweg zum Heiligen Bruder Klaus von Flüe erleben, der ab 1981 alle zwei Jahre vom Bodensee bis in die Zentralschweiz führte. 1991, das letzte Mal, gingen einige sogar die ganze Strecke von Moorenbrunn nach Flüeli. 1998 wurde diese Tradition auf Pfarrverbandsebene wieder belebt: Alle zwei Jahre geht es seither wieder von Romanshorn nach Flüeli. Auch sonst war man gerne zu Fuß unterwegs, was sich bei den regelmäßigen Pfarrwanderungen zeigte. Von 1980 bis 1984 fanden sie jährlich einmal statt. Seit Juni 1985 ging es bis ca. 2000 monatlich hinaus in die Natur. Doch selbst die geistige Nahrung kommt nicht zu kurz. Eine Pfarrbücherei gibt es seit 1971. Alle Leseratten können sie kostenlos benutzen. Sie war zunächst im Pfarrheim untergebracht und hat ihren Platz seit 1977 in einem Raum neben der Sakristei. Zur Nachfolge berufenUnvorstellbar wäre die Entwicklung unserer Pfarrgemeinde ohne die Seelsorger, die sich ganz in den Dienst Gottes gestellt haben. Herr Geistlicher Rat Leonhard Übler, Altenfurt, war es, der den noch jungen Ortsteil Moorenbrunn betreut und den Anstoß zum Bau des Pfarrzentrums gegeben hat (Bild 20). Mit Herrn Pfarrer Karl Feigel bekam Moorenbrunn dann 1969 einen eigenen Seelsorger. Dieser wurde 1974 von Herrn Pfarrer Hirschbeck abgelöst. Seit 1991 leitet Herr Pfarrer Karl Schiele die Pfarrei, nun zuständig auch für Altenfurt und Fischbach, unterstützt von einem Kaplan und zunächst Herrn Geistlichen Rat Leonhard Übler, der leider 1996 starb. Von September 1997 bis 2004 half der Ruhestandsgeistliche Georg Fleischmann, der aus Altenfurt stammte, und seinen Altersruhesitz in Moorenbrunn nahm, in der Seelsorge aus. Herr Pfarrer Karl Schiele wohnte von 1991 bis Februar 1996 in unserem Pfarrhaus und zog danach in einen Neubau nach Altenfurt. Seit September 2007 lebt nun Familie Reinelt im ehemaligen Pfarrhaus. Herr Kurt Reinelt wurde mit drei anderen Bewerbern am 3. Juli 1999 in Moorenbrunn zum Diakon geweiht und war bis Sommer 2007 in dieser Funktion für den Pfarrverband tätig. Die ganze Gemeinde freut sich mit, wenn Geistliche Anlass zum Feiern haben, zum Beispiel beim Silbernen Priesterjubiläum: Dieses beging Herr Pfarrer Anton Hirschbeck 1991, ein Jahr später Herr Pfarrer Karl Schiele. Selbstverständlich wurde auch dessen 40jähriges Priesterjubiläum 2007 gebührend im Pfarrverband gefeiert. Ein besonderes Fest war es, als am 25. Juni 1988 Herr Bernhard Oswald aus Moorenbrunn im Dom zu Eichstätt zum Priester geweiht wurde und sein erstes Messopfer am 3. Juli 1988 in unserer Pfarrkirche feierte. Ihm folgte Bernd Dennemarck, der am 24. Juni 1995 ebenfalls in Eichstätt zum Priester geweiht wurde und seine erste Heilige Messe einen Tag später feierte. Nachprimiz in unserer Pfarrei hielten 1981 bzw. 1983 die Neupriester Josef Blomenhofer und Norbert Winner, welche bei uns jeweils als Praktikanten tätig waren. Weitere Praktikanten, die bei uns im Pfarrverband tätig waren, feierten ebenfalls, nun an der Rundkapelle in Altenfurt, Nachprimiz, so 2006 Peter Mairhofer und 2008 Ulrich Schnalzger. Ordensjubiläen feierten auch unsere Marienschwestern, die seit Juli 1969 in unserer Pfarrei gewohnt hatten und in der Krankenpflege, im Kindergarten und als Mesnerinnen tätig waren. 1997 mussten wir leider von Ihnen Abschied nehmen. Sie sind nun in Cochem an der Mosel tätig bzw. im Ruhestand. Wir alle sind KircheNicht nur die Geistlichen, sondern ein jeder ist aufgerufen, an einer lebendigen Gemeinde mit zubauen. So sind die Mitglieder des Pfarrgemeinderats gehalten, den Seelsorgern beratend zur Seite zu stehen und auch für die Durchführung beschlossener Maßnahmen Sorge zu tragen. Einzelaufgaben übernehmen so genannte Arbeitskreise. Zuständig für die Baulichkeiten und die finanziellen Belange ist die Kirchenverwaltung. Wertvolles wird auch bei den kirchlichen Gruppierungen KAB (Kath. Arbeitnehmerbewegung, gegründet in Moorenbrunn 1973), KJG (Kath. Junge Gemeinde), Frauenkreis (bis 2004) und Senioren geleistet. Nicht wegzudenken sind aber vor allem die zahlreichen Einzelpersonen, welche große und kleine Aufgaben in der Pfarrei übernehmen. Lobend erwähnt werden muss ferner das großzügige finanzielle Engagement so vieler. Einen Rückblick über das pfarrliche Leben des jeweils vergangenen Jahres bietet die Pfarrversammlung, wo auch die Möglichkeit zum Meinungsaustausch besteht. Allen haupt-, neben und ehrenamtlichen Mitarbeitern unserer Pfarrei ein herzliches „Vergelt´s Gott"! Möge Ihr Tun auch weiterhin für unsere Gemeinde Segen bringen. Pfarrgemeinde im WandelMit der Erbauung unseres Pfarrzentrums in engem Zusammenhang steht die Entwicklung der seelsorglichen Betreuung der Moorenbrunner Katholiken, Nach Gründung der Siedlung in den dreißiger Jahren musste man noch viele Jahre nach Altenfurt zum Gottesdienst. Da aber durch die Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg viele zugezogen sind, fanden dann allerdings regelmäßig Messfeiern in der Kindergartenbaracke statt, nach Weihe der Kirche in derselben. Zur Kuratie wurde Moorenbrunn. als man 1969 einen eigenen Seelsorger begrüßen konnte. Am 1. Mai 1977 war es soweit: Bischof Alois Brems ernannte Moorenbrunn zur selbständigen Pfarrei, räumlich begrenzt durch die Gleiwitzer, Liegnitzer und Oelser Straße, sowie die Autobahn. Mit Beginn des Jahres 1979 bildete die Bistumsleitung aus den eigenständigen Pfarreien Altenfurt, Fischbach und Moorenbrunn einen Pfarrverband, zunächst ohne größeren Einfluss auf deren Organisation. Einschneidende Veränderungen brachte dann 1991 die Neustrukturierung der Seelsorge: Seitdem ist ein Pfarrer, der von weiteren hauptamtlichen Personen unterstützt wird, für alle drei Gemeinden verantwortlich. Dies bedingt eine vertiefte Zusammenarbeit der Verantwortlichen der Pfarreien. Notwendig erweist sich auch die gemeinsame Planung und Durchführung so mancher Aktivitäten, schon aus dem Gesichtspunkt heraus, die Geistlichen nicht zu überfordern. Andererseits muss die Identität der einzelnen Pfarreien gewahrt bleiben, denn jeder fühlt sich zunächst mit seiner eigenen Gemeinde am engsten verbunden. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben so manche Schwierigkeiten aufgezeigt, aber auch erfahren lassen, dass gemeinsames Tun Frucht bringen kann, besonders wenn sich viele gerufen fühlen, durch Eigeninitiative Engagement zu zeigen. Seien wir uns bewusst, dass wir als Pfarrgemeinde immer im Glauben miteinander unterwegs sind und erbitten wir dazu Gottes Segen. Klaus Reis |